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Arterienerkrankungen

Gefaessklinik_Dr.Tsantilas_&_Kollegen_Arterienbehandlung

Erkrankungen der
Arterien sind medikamentös oder minimal-invasiv behandelbar

Das arterielle System im Organismus hat die Aufgabe, das sauerstoffreiche Blut vom Herzen weg in die Organe und Gliedmaßen zu befördern. Erkrankungen an den Arterien gehen fast immer einher mit einem verhinderten Blutfluss durch die Gefäße, wie es beispielsweise bei Gefäß-Verstopfungen der Fall ist. Eine typische Form der Arterienerkrankung ist zum Beispiel die Arterienverkalkung. Ein hoher Blutdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes und das Rauchen können Arterienerkrankungen begünstigen. Zur Behandlung bieten sich medikamentöse Maßnahmen an oder kleine, minimal-invasive Eingriffe, bei denen sogenannte „Stents“ (kleine, flexible Metallgitter in Röhrenform) in die Arterien eingeführt werden oder das Gefäß mit einem kleinen, aufdehnbaren Ballon erweitert wird (Ballonaufdehnung).

Arten von Arterienerkrankungen

•    Arteriosklerose, Gefäßverkalkung
•    Schaufensterkrankheit
•    Durchblutungsstörungen (kalte Füße, Hände, Finger)
•    Gefäßverengungen
•    offene Wunden, Geschwüre (Ulkus, Beingeschwür, Gangrän)
•    Schlaganfall (durch Verengung der Halsschlagader)
•    Gefäßerweiterungen (Aneurysma der Bauchschlagader)
•    Schwindel