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Corona Aktuell

Informationen zum Coronavirus
(Erkrankung Covid-19):
Gefäßmedizinische Notfälle jeder Art werden jederzeit angenommen und umgehend behandelt!

Augsburg 11.05.2020

http://www.augsburg.de/coronavirus

Liebe Patientinnen und Patienten,
heute möchte ich Ihnen mitteilen, dass wir unsere Gefäß-Patient*innen in der Gefaessklinik Dr. Tsantilas & Kollegen weiterhin ambulant und stationär versorgen können. Gefäßmedizinische Notfälle jeder Art werden selbstverständlich jederzeit angenommen und behandelt!

Gibt es ein höheres Infektionsrisiko in der Gefaessklinik?

Wir möchten Ihnen nochmals versichern, dass unsere Patient*innen keinem erhöhten Risiko einer Infektion mit Covid-19  ausgesetzt sind. Alle Patient*innen werden eingehend befragt. Selbstverständlich werden bei allen Patient*innen maximale Hygiene-Standards eingehalten. Notwendige Untersuchungen und Behandlungen sollten daher unbedingt vorgenommen werden.

Gibt es eine telefonische Beratung?

Ja, ab sofort können Sie Ihre Fragen oder Beschwerden mit uns  besprechen und beraten. Sie erreichen uns werktags unter unseren Kontaktdaten. I

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute, Kraft und Optimismus und hoffe sehr, dass diese schwierige Zeit bald ein Ende nimmt. Bleiben Sie gesund und halten Sie sich bitte an die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen,

Ihr

Dr. Dimitrios Tsantilas

 

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Bei einem Abstand von 2 Metern von Mensch zu Mensch ist keine Maske zum Eigenschutz vor SARS-CoV-2 erforderlich. Auch ein flüchtiger näherer Kontakt wie zum Beispiel direkt aneinander vorbeigehen, zumal im Freien, stellt noch kein Risiko dar.

Epidemiologen definieren als relevanten Kontakt eine Gesicht-zu-Gesicht Situation unter 1 bis 2 Metern mit einem symptomatischen COVID-19 Patienten mindestens im Minutenbereich. Asymptomatische Patienten in der Inkubationsphase können zwar schon 1 bis 2 Tage vor Symptombeginn Viren auf der Schleimhaut tragen.

Für eine Übertragung auf andere Menschen ist aber dann doch ein engerer längerfristiger Kontakt erforderlich wie zum Beispiel beim Zusammenleben in einem Haushalt. Bislang sind dementsprechend noch keine Infektionsübertragungen bekannt geworden, die ihren Ursprung in Supermärkten oder auf der Straße hatten.

Kann dieser Abstand nicht eingehalten werden, beispielsweise beim Bezahlen an der Supermarktkasse, kann man mit einer einfachen, selbst gemachten Stoffmaske („Höflichkeitsmaske“ nach Prof. Drosten, Charité Berlin) seinem Gegenüber respektvoll signalisieren, dass man vorsorglich in einer eigenen hypothetischen Inkubationsphase, in der man selbst noch keine Symptome hat, verhindert, dass virushaltiger Speichel in die Umgebung gelangt (Fremdschutz). Solche Stoffmasken bieten aber zum Eigenschutz bei relevanter Exposition wie zum Beispiel beim Pflegen eines Patienten nur einen sehr begrenzten Schutz.

Quelle

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